erneut Futterhäuser zerstört

DSCF1351Am letzten Wochenende mussten wir erneut eine zerstörte Futterstelle auffinden. Was geht bloß in diesen Menschen vor? Zum Glück haben wir von einer netten Spenderin ein Futterhäuschen gespendet bekommen. Es wird nun dringend benötigt und kommt gleich zum Einsatz.

zerstörte Häuschen auf Futterstelle

Katzenhaus 152

Seit den letzten Septemberwochen hat die alljährliche Sanierung der Uferböschungen der Fließgewässer durch die zuständige Behörde begonnen, was für den Hochwasserschutz unumgänglich und nach Europarecht bis zu 15m ins Landesinnere erfolgen kann. Dies gilt für alle Fließgewässer, wenn mindestens einmal in einhundert Jahren der Fluss selbst über die Ufer getreten oder es ein Seitengewässer zu einem größeren Fluss und damit dessen „Rückkanal“ ist. Dann muss der Ufersaum bis mindestens 1 km bis ins Landesinnere regelmäßig von Buschwerk etc. befreit werden.

Davon ist auch unsere älteste und derzeit größte Futterstelle betroffen, denn sie liegt genau am Ende dieser Rodungszone. Bei allen

Alle Futterplätze für Winter gerüstet

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Der Amigo e.V. erhielt zu Weihnachten viele Sach-, Futter- und Geldspenden. Aber auch unglaublich viel tatkräftige Unterstützung. Und diese ist auch allen drei Nienburger Futterplätzen für die Straßenkatzen zu Gute gekommen, denn alle Schlafhäuschen sind jetzt für den Winter gerüstet. Wir sind überglücklich darüber zu wissen, dass unsere "Kostgänger" nun ein trockenes Dach über dem Kopf, frische Decken in ihren Häusern bzw. sogar ganz neue Hütten bekommen haben. Und auch für die Betreuung ist gesorgt!

Zuerst haben wir zehn

Katzen-WG sucht Katzen-Nannys

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Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach einem anstrengenden Jagdtag in der Dämmerung zurück zu Ihrem Zuhause und freuen sich auf einen vollen Teller "aufgemachte Dose" oder so und ..... Ihr Haus, Ihr Schlafplatz, Ihre Futterstelle - alles weg! Fremde Zweibeiner laufen jetzt dort herum und als sie weg sind, stehen drei neue kleinere Häuser und ein Futterunterstand an der Stelle, wo uns kurz zuvor noch unser großes Haus vier Jahre lang ans Herz gewachsen war.

Nach dem ersten Schrecken haben wir